Alles was Sie über Anadrol wissen müssen

Nach Dianabol ist Anadrol das anabole Steroid mit der häufigsten Verwendung. Zur selben Zeit sagt man der Substanz allerdings gerne starke Nebenwirkungen nach.Anadrol
 
Der schlechte Ruf wirkt aber fragwürdig, denn in der Medizin spielt das Steroid längst ein entscheidende Rolle.
 
Bei HIV Patienten soll die Einnahme zum Beispiel für den Erhalt der fettfreien Körpermasse sorgen und auch Anämie-Patienten profitieren von der Wirkung der Substanz.
Medizinische Studien sowie die Erfahrungsberichte vieler Sportler treten den Gegenbeweis zum bislang schlechten Ruf von Anadrol an.

 

Einnahmepausen regulieren die Nebenwirkungen von Anadrol

Anadrol ist ein alpha-17-alkyliertes, orales Steroid. Jeder solchen Substanz werden von vornherein hohe Nebenwirkungen nachgesagt, die im Speziellen die Leber betreffen.

Das Verhältnis von Toxizität zu anaboler Wirkung entspricht bei Anadrol tatsächlich dem anderer alpha-17-alkylierter Substanzen.

Ein Milligramm Anadrol ist für die Leber allerdings weniger toxisch, als es bei anderen Substanzen der Fall ist. Die Leber regeneriert sich außerdem rasant.

Wer Anadrol nur für je sechs bis acht Wochen verwendet und regelmäßig Einnahmepause einlegt, gibt der Leber somit genügend Zeit zur Regeneration.

Die Einnahmepause sollte mindestens halb so lange andauern, wie die Zeitspanne der Einnahme. Mit genauso langen Einnahmepausen wie Einnahmezeiträumen ist der Konsument auf der absolut sicheren Seite.

Neben der lebertoxischen Wirkung spricht man im Bezug auf Anadrol gerne von blutdruckerhöhenden und/oder des hämokriterhöhenden Nebenwirkungen und wie bei anderen Steroiden bringt man ebenso oft schlechte Blutfettwerte, eine vergrößerte Prostata sowie eine aknefördernde Wirkung oder Haarausfall mit dem Präparat in Zusammenhang.

Die Vergrößerung der Prostata ist allerdings temporär und mit Haarausfall muss der Konsument nur rechnen, wenn er ohnehin zu androgenbedingtem Haarausfall neigt.

 

 

Bei normalem Östrogenspiegel bleiben die Nebenwirkungen gering

 

Die Nebenwirkungen von Anadrol sind oft auf einen schon vor der Einnahme erhöhten Östrogenspiegel zurückzuführen.

Bei einem durchschnittlichen Östrogenspiegel fallen die Nebenwirkungen der Substanz nicht weiter ins Gewicht und lassen sich mit denen von anderen, anabolen Steroiden zur oralen Einnahme vergleichen.

Um einen erhöhten Östrogenspiegel auszugleichen, können Aromatasehemmer wie Letrozol oder Arimidex Anwendung finden.

Häufig hängt ein erhöhter Östrogenspiegel außerdem mit der gleichzeitigen Einnahme anderer Präparate zusammen. Oxymetholon aromatisiert selbst nämlich nicht und weist an sich keinerlei Östrogenaktivität auf, kann den Östrogenstoffwechsel so aber trotzdem beeinträchtigen.

Aromatisierende Steroide wie Testosteron sollten zusammen mit Anadrol nur in Maßen angewandt werden, um die Nebenwirkungen auf einem Miniumum zu halten.

 

 

Dosierungshinweise zu Anadrol

Die Dosierung von Anadrol entspricht in der Regel Tagesdosen von rund 50 bis 150 Milligramm.

In Einzelfällen hat man mit täglichen Dosierungen bis zu 300 Milligramm experimentiert.

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Gerade wenn Anadrol zusammen mit anderen, anabolen Steroiden eingenommen werden soll, sind höhere Tagesdosierungen als 150 Milligramm im Regelfall aber sinnlos, da sie keine zusätzlichen Erfolge begünstigen.

 

Diese Empfehlungen beziehen sich vorrangig auf männliche Bodybuilder. Für Frauen gilt eine Empfehlung von rund 50 Milligramm.

Die Verträglichkeit dieser Dosierung wurde durch Studien bestätigt.

 

 

Die Effekte von Anadrol für Frauen

Frauen, die über längere Zeit einmal täglich 50 Milligramm Anadrol eingenommen hatten, mussten kaum Virilisierung ertragen. Für Substanzen wie Anavar, Dianabol oder Winstrol (Stanozolol) konnten solche positiven Beobachtungen nicht erreicht werden.

 

Anders als bei anderen Substanzen reichen 50 Milligramm des Anadrolwirkstoffes Oxymetholon am Tag übrigens auch für Wettkampfbodybuilderinnen aus.

 

Die Dosierung erleichterte den Muskelaufbau, erbrachte eine generelle Verbesserung des Körpers und förderte zugleich den Fettabbau.

 

Auch Dosen von 25 Milligramm am Tag erwiesen sich als effektiv und sogar eine Tagesdosis von 12,5 Milligramm in Form von mehreren Einzelgaben hatte bereits Effekte. Damit ist die Einnahme von Anadrol vermutlich eine der risikolosesten Einnahemöglichkeiten, was anabole Steroide betrifft.

 

Virilisierung ist mit Anadrol nicht ausgeschlossen

Trotz der Möglichkeit der geringen Dosierungen besteht für Frauen bei der Einnahme von anabolen Steroiden immer das Risiko von Virilisierung. Im Laufe ihres Lebens machen Frauen auf natürlichem

Wege mit Gesichtshaarwuchs und Stimmveränderungen Erfahrung. Wer sich nahe an dieser Entwicklungsstufe befindet, für den kann jedes zusätzliche Androgen die natürliche Entwicklung beschleunigen.

Vor der Einnahme von Anadrol sollten sich Frauen dieses Risiko bewusst machen, da es für diese Substanz genauso besteht, wie für alle anderen anabolen Steroiden.

 

 

Die Kombinationsmöglichkeiten von Anadrol und anderen Steroiden

Viele Anwender kombinieren Anadrol mit anderen, anabolen Steroiden. Manche dieser Kombinationen wirken vielversprechend, andere sind nicht besonders erfolgsversprechend. Die Kombination mit 50 Milligramm Dianabol täglich ist zum Beispiel relativ sinnlos.

Wer zusätzlich zu Anadrol dagegen 50 bis 100 Milligramm Trenbolon Acetat oder 60 bis 80 Milligramm Anavar (Oxandrolon) am Tag einnimmt, kann damit eine drastische Effektverbesserung der eingenommenen Substanzen erzielen.

Anadrol verhält sich gänzlich anders als Trenbolon, dafür aber ähnlich wie Dianabol.

Ein Wirkstoff von Anadrol ist Oxymetholon. Anders als Trenbolon ist Oxymetholon für den Androgenrezeptor (AR) nicht besonders bindungsaffin und seine anabole Wirkung wird nicht genomisch über den Rezeptor übermittelt.

Über diese Beobachtungen lässt sich das unterschiedliche Verhalten von Anadrol und Trenbolon sowie die effektive Kombination der beiden Substanzen erklären.

 

 

Anadrol birgt zu hohen Effekten tolerierbare Gesundheitsrisiken

 

Insgesamt ist das Gesundheitsrisiko von Anadrol bei vorsichtigem Gebrauch gut zu tolerieren. Die Nebenwirkungen sind vor dem Hintergrund des Bodybuilding nicht viel höher als die anderer Substanzen. Die Wirksamkeit kann Anadrol ebenso wenig abgesprochen werden.

Kombiniert mit Dianabol erbringt es keine steigernden Effekte, sodass die Entscheidung für eine dieser Substanzen empfehlenswert ist.

Vor allem in Kombination mit injizierbaren anabolen Steroiden lässt sich durch Anadrol der Steroidzyklus positiv beeinflussen.

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Quelle: http://de.thinksteroids.com/steroidprofile/anadrol/

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