Die größten Geheimnisse erfahrener Sportler

Um sich ständig weiterzuentwickeln, lernen wir jeden Tag dazu.
 
Lernen ist ein lebenslanger Prozess und das gilt sowohl im Sport als auch in allen anderen Lebensbereichen.
 

Was kannst du von Erfahrenen Sportlern lernen um nicht die selben Fehler zu machen?

 
Als Sportler machst du jedes Jahr neue Erfahrungen und du realisierst immer wieder aufs Neue, dass du doch noch nicht alles weißt.
 
Nicht selten sind diese spät gewonnenen Erkenntnisse aber der Schlüssel zum Erfolg.

Deswegen haben wir die 4 wichtigsten Erkenntnisse, die du normalerweise erst in ein paar Jahren realisieren würdest, für dich zusammengefasst.

 

1. Zwar ist das Gewicht nicht alles, was zählt, dennoch sind schwere Basics die beste Methode

In einigen Jahren wird dir auffallen, dass du nicht mehr in der Lage bist, so schwere Gewicht wie zu Beginn zu bewegen.

Dies liegt einfach daran, dass Verletzungen und Probleme nach einigen Trainingsjahren ganz normal sind.

Meistens gibt es hierbei beim Verlauf eine klare Reihenfolge:
 
Du trainierst schwer -> du verletzt dich -> du wirst gezwungen mit leichteren Gewichten zu trainieren -> du merkst, dass das Training mit leichteren Gewichten ganz ok ist -> du erholst dich von deiner Verletzung und fängt wieder an, schwerer zu trainieren -> siehe Punkt 1 -> usw.
 
Dieses Schema wiederholt sich so häufig und deshalb ist es wichtig, dass du die Mitte wählst und einen Weg findest.
 

Es ist nicht immer vorteilhaft extrem schwere gewichte zu heben

 
Insbesondere für Menschen, die mehr als 6 Jahre Trainingserfahrung haben, ist das Mountain Dog System und die zeitgleiche Investition in gute Bandagen sehr empfehlenswert.

Das Mountain Dog System besagt, dass Muskeln nur unter höchstem Krafteinsatz dazu bereit sind, wirklich harte Übungen sauber auszuführen.

Beispielsweise beginnst du dein Brusttraining mit Kurzhantel-Schrägbankdrücken, und zwar mit langsamem Negativen, gefolgt von einer Isolationsübung und im Anschluss führst du schweres Langhantel-Bankdrücken aus.

Deine Gelenke werden dabei vom Pump geschützt und du bist nicht geneigt, noch mehr Gewicht draufzupacken. Auch wenn es für dein Ego nicht förderlich ist, für deinen langfristigen Muskelaufbau dafür umso mehr.

Dazu muss noch gesagt werden, dass sich jedes Gelenk bei jedem anders neigt und es deshalb nicht selten lange dauert, bis man die richtigen Bandagen gefunden hat.

Wenn man eine Liste aufstellen sollte, dann würde die Anschaffungen der Wichtigkeit nach geordnet bei erfahrenen Sportlern vermutlich so aussehen:

 

1. Ein sehr guter Gewichtheber-Gürtel
2. Hochwertige Ellenbogen-Bandagen
3. Wirklich gute Handgelenks-Bandagen
4. Passende Kniebandagen

 

2: Viele haben einfach keine Ahnung

Wenn man jemanden trifft, der verhältnismäßig ziemlich gut aussieht, so schließt man daraus gerne, dass derjenige ein Experte sein muss. Man denkt oft, dass dieser alles wissen muss und man selber fühlt sich schlecht oder bekommt sogar Selbstzweifel.

Man wertet den eigenen Wissenstand ab und stellt sich selbst nach ganz unten.

Die Wahrheit ist jedoch, dass die meisten dieser Menschen überhaupt keine Ahnung haben. Sie wissen weder, wie gut sie eigentlich aussehen und noch weniger wissen sie, wie sie dort hingekommen sind.

Der tolle Körper ist nicht wie viele annehmen durch spezielles Training oder Supplements entstanden, sondern einfach auf eine bessere Genetik zurückzuführen. Und auch wenn das nun hart klingen mag, so ist es die Wahrheit.

Gleichzeitig wäre diese Menschen also auch gar nicht in der Lage, jemand anderen auf diesem Level zu trainieren, da sie es selbst nicht tun.

Du solltest dir deshalb unbedingt bewusst machen, dass sich jeder Körper nun mal anders entwickelt und anders ist.

Jeder hat eine andere genetische Ausstattung, andere Hormone usw. Aus diesem Grund wird dasselbe Training nicht bei jedem Körper dieselben, sondern ganz unterschiedliche Effekte haben. Beim Kraftsport geht es nicht um einen Wettbewerb im Fitnessstudio.

Es geht nur um den Wettbewerb mit dir selbst.

Vergleiche dich also nie mit anderen, sondern nur mit dir selbst, indem du regelmäßig deine Fortschritte überprüfst.

Wenn du diesen Monat besser aussiehst als letzten, dann machst du alles richtig und hast nicht den geringsten Grund für Selbstzweifel.

 

3: Die Bedeutung und der Wert von Ergänzungsmittel ändert sich nach einigen Jahren Trainingserfahrung

Es ist nahezu typisch, dass alle Neuanfänger gerade im ersten Trainingsjahr sehr viel Geld für „Supplements“ ausgeben. Sie sind super motiviert und begeistert, was sie zum Kauf zahlreicher Nahrungsergänzungsmitesel verleitet.

Der Trend geht jedoch gleichzeitig dahin, dass Nahrungsergänzungsmitesel für erfahrene Sportler nach einiger Zeit an Bedeutung verlieren. Viele verzichten in weit fortgeschrittenen Trainingsjahren sogar komplett auf Nahrungsergänzungsmitesel.

Dies ist jedoch eigentlich schade, da hierbei Potenzial verschenkt wird. Einige sind beim Muskelaufbau wirklich sinnvoll und zeigen tolle Wirkungen. Beispielsweise legale natürliche Steroide vom Crazybulk versprechen viel.

Welche Nahrungsergänzungsmitesel besonders empfehlenswert sind, liest du im Folgenden.

Hochwertiges Eiweiß
Sich eine gute Eiweißquelle zu suchen, macht beim Bodybuildung immer Sinn. Muskeln werden zum größten Teil aus Eiweiß gebaut, weshalb der Körper es zum Aufbau von Muskelmasse benötigt.

 

Das richtige Creatin
Creatin erhöht die Kraft deiner Muskeln um bis zu 10 %, weshalb du auf dieses Supplement nicht verzichten solltest. Es lässt dich schnell 2 bis 3 Kilo zunehmen und lässt deine Muskelmasse praller aussehen.

 

Essenzielle Aminosäuren
Neben der allgemein wichtigen Aufnahme von Eiweiß, ist es zudem wichtig, dass du essenzielle Aminosäuren aufnimmst. Achte deshalb darauf, dass beispielsweise Eiweißprodukte besonders viele verschiedene und langkettige Aminosäuren beinhalten.

 

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
Darüber hinaus solltest du auch deine Gesundheit nicht vergessen. Um volle Leistung zu bringen und top in Form zu sein, solltest du auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen achten. Diese stärken zudem auch dein Immunsystem.

 

4: Es einfach mal „locker“ sehen

Erstaunlich, aber wahr. Je länger jemand schon trainiert, umso lockerer geht er oft mit dem Training und seinem Verhalten um.

Am Anfang muss immer alles strikt nach Plan laufen und es darf nichts aus den Fugen geraten.

Man sollte auch Spaß beim Training haben und es locker angehen lassen

Ein ganz detaillierter Training- und Ernährungsplan wird durchgeführt und auch an trainingsfreien Tagen wird alles dafür getan, damit der Körper sich bestmöglich regenerieren kann. Du kannst mehr über Regeneration hier erfahren

Man geht oft nicht mehr mit Freunden feiern, da man fürchtet, in die Versuchung zu kommen, etwas zu trinken. Man geht auch nicht mehr mit Freunden aus, um bloß nicht irgendwo Pizza oder Burger essen zu „müssen“.

Diese Ängste sind jedoch sehr übertrieben. Während sich am Anfang jeder verkrampft und alles so perfekt wie möglich machen möchte, werden Sportler mit ihrer Erfahrung immer lockerer. Sie sehen es nicht so eng, wenn man etwas nicht nach Plan läuft.

Ab und zu lassen sie auch mal ihr Training ausfallen oder gönnen sich „Fast Food“ ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Sie wissen, dass es viel mehr auf die Gewohnheiten ankommt und nicht auf kleine Ausnahme Situationen.

Wenn du den ganzen Monat lang regelmäßig dein Training absolvierst und dich richtig ernährst, dann wird es deinen Erfolg nicht verhindern, wenn du einmal im Monat Pizza isst. Solange es bei Ausnahmesituationen bleibt ist das überhaupt kein Problem!

Erfahrene Sportler wissen dazu und gönnen sich deshalb auch hin und wieder mal was. Sie wissen, dass sie trotzdem gut aussehen und dass es ihnen nicht schadet.

Darüber hinaus muss auch gesagt werden, dass du selbst entscheiden kannst, was du wann mitmachst.

Beispielsweise musst du nicht zwangsläufig Popcorn essen, nur weil du in einem Kino sitzt und du musst dich auch nicht zwangsläufig betrinken, nur weil du auf einer Party bist. Dies sollte deshalb kein Grund sein, nicht raus zu gehen.

Schließlich trainierst du deinen Körper doch auch, um dich sehen zu lassen. Also raus unter die Leute mit dir!

 
Quelle: https://shredd-ed.com/allgemein/was-dir-erfahrene-sportler-verheimlichen/

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